alltäglich

Wien wollte nie ein Dorf sein

Obwohl ich die Aussage „Wien ist ein Dorf!“ irgendwie unangebracht find, rutscht sie mir dennoch des Öfteren über die Lippen. Ich bin ein Landkind, ich komm aus einer Marktgemeinde die noch nicht einmal 14.000 EinwohnerInnen beherbergt, demnach also (nach welcher (Bauern)Regel auch immer), noch keine Stadt ist – und es wahrscheinlich auch nie sein wird… Continue reading Wien wollte nie ein Dorf sein

alltäglich

Ein Sonntag in Rosa

Seit ich mich so richtig Selbstständig gemacht hab (oh boy..erwachsen werden is ja vielleicht scheisse, ha?!), fällt es mir zusehends schwer, mir Sonntage zu gönnen. Sonntage als Nichtstage. Nicht arbeiten, nichts muss passieren, nichts soll geschehen, alles darf sein. Vergangenen Sonntag haben mich mal wieder meine herzallerliebsten Kuchenkatzerln gerufen in eines der vielen, vielen Aidas… Continue reading Ein Sonntag in Rosa

nachgedacht

Kreatiaf in Wien

Witzig irgendwie. Ich will über Kreativität schreiben und hab einen Schreibstopp. Einfallslos und Gedankenleer dränge ich mich dazu, etwas zu schaffen; Meinem Kopf einige Zeilen zu entziehen, die sich verstecken in den Windungen meines Gehirns. Was im Kopf entsteht und durch elektrische Impulse vorgeformt wurde, wird über das Herz geleitet, mit Emotion gewürzt und in… Continue reading Kreatiaf in Wien

poesie

Oida, Wien, bist du schön!

Was fühlst du, wenn du durch Wiens Straßen gehst? Ich meine nicht dann, wenn es in der Innenstadt derart heiß ist, dass du die dicke, stinkende, Stephansdomluft durchschneiden musst; dich entweder in deinen Steinmauern im Schatten versteckst oder mit stur Richtung Ubahn gerichtetem Schritt zur Donau flüchtest. (Warum nicht endlich mal näher an die Donau… Continue reading Oida, Wien, bist du schön!